
Fehlerfreie Schriftsätze und Verträge – ohne juristische Bedeutung zu verändern
Wer juristische Dokumente schreibt oder verhandelt, kennt das Problem: Inhaltlich ist alles sauber – aber kurz vor Versand fallen doch noch Kleinigkeiten auf. Tippfehler, uneinheitliche Begriffe, eine falsche Verweisstelle oder ein vergessener Anhang. Solche „kleinen“ Fehler wirken unprofessionell, kosten Zeit in der Nachbearbeitung und können im schlimmsten Fall sogar Missverständnisse auslösen.
Genau hier setzt CASUS Proofread an: Das Tool kontrolliert Texte sprachlich und formal, ohne die juristische Aussage zu verändern. Es findet typische Qualitätsmängel, prüft Cross-References und erstellt vor dem Versand eine klare Fix-Liste – damit Dokumente im ersten Anlauf stimmig sind.
CASUS Proofread ist dort verfügbar, wo Vertragsarbeit wirklich stattfindet – in Microsoft Word. Das heisst: Du kannst sprachliche und formale Schwächen direkt im Dokument erkennen lassen, zu den betroffenen Stellen springen und Vorschläge sofort übernehmen oder anpassen – ohne Toolwechsel und ohne Copy-Paste. Du bleibst im Vertrag, behältst den Kontext und bringst Formulierungen, Konsistenz und Stil in einem durchgängigen Workflow auf ein sauberes, professionelles Niveau.
Formale Qualität im Legal-Bereich
In Legal zählt nicht nur, was drinsteht, sondern auch wie verlässlich ein Dokument wirkt. Gerade bei Schriftsätzen, Verträgen oder Templates, die wiederverwendet werden, entsteht schnell Reibung:
Rückfragen, weil Definitionen oder Verweise unklar sind
unnötige Iterationen zwischen Legal, Business und Gegenpartei
Mehraufwand durch „letzte Korrekturen“, die eigentlich standardisierbar wären
Mit einem strukturierten Qualitätscheck lässt sich das deutlich reduzieren – und das Team kann sich stärker auf Inhalt, Strategie und Verhandlung konzentrieren.
Use Case 1: Fehlerfreie Schriftsätze & Verträge sicherstellen
CASUS prüft Rechtschreibung, Grammatik und Stil – aber mit einem entscheidenden Fokus: keine inhaltliche/juristische Bedeutungsänderung. Es geht um saubere Formulierungen, Konsistenz und ein professionelles Gesamtbild.
Typische Verbesserungen, die in der Praxis sofort helfen:
Erkennen von Tippfehlern, doppelten Wörtern und holprigen Sätzen – mit konkreten Korrekturvorschlägen
Absichern der Schweizer Schreibweise (z. B. ss statt ß) und konsistente Schreibweisen bei Parteien/Begriffen
Markieren von uneinheitlicher Terminologie (z. B. „Auftraggeber“ vs. „Kunde“, „Dienstleistung“ vs. „Service“) inklusive Empfehlung zur Vereinheitlichung
Das macht Dokumente nicht „schöner um jeden Preis“, sondern klarer und robuster – gerade wenn mehrere Personen am selben Text arbeiten oder Templates über Monate wachsen.
Use Case 2: Verweise & Referenzen überprüfen, um formale Fehler zu vermeiden
Cross-References sind einer der häufigsten Versandfehler: Man verschiebt einen Abschnitt, ergänzt eine Ziffer – und plötzlich zeigt „siehe Ziff. 7.2“ ins Leere. In langen Verträgen oder Schriftsätzen kann das schnell passieren, selbst bei sehr sorgfältiger Arbeit.
Proofread prüft deshalb die internen Referenzen systematisch:
Abschnitts- und Paragraphenverweise (z. B. Verweis existiert nicht oder zeigt auf falschen Abschnitt)
Definitionen und Begriffsverweise (z. B. Begriff wird genutzt, aber nicht definiert; Definition vorhanden, aber abweichend geschrieben)
Anhänge/Exhibits/Beilagen (z. B. „Anhang 2“ wird erwähnt, fehlt oder ist falsch betitelt)
Das Ergebnis ist besonders hilfreich vor internen Freigaben oder bevor ein Dokument an die Gegenpartei geht: weniger „peinliche“ Korrekturrunden und ein sauberer, nachvollziehbarer Textfluss.
Use Case 3: Final Checks vor Versand – weniger Nachbesserungen, mehr Sicherheit
Kurz vor dem Versand passieren die klassischen Dinge: ein Platzhalter bleibt stehen, Nummerierungen springen, zwei Abschnitte widersprechen sich, weil in der letzten Runde ein Detail geändert wurde – aber nicht überall.
Proofread macht dafür einen finalen Qualitäts-Scan und liefert eine klare Fix-Liste, z. B. für:
Nummerierungen, Überschriftenhierarchie und Format-Konsistenz (doppelte Ziffern, Sprünge, inkonsistente Hierarchie)
Widersprüche und letzte Inkonsistenzen (z. B. Laufzeit oder Fristen in zwei Abschnitten unterschiedlich)
Offene Stellen und Platzhalter (z. B. [●], „TBD“, leere Felder, fehlende Beträge/Daten)
Gerade im Legal-Alltag ist das Gold wert: Du schickst nicht „die fast fertige Version“, sondern die Version, die wirklich raus kann.
Fazit
Mit CASUS Proofread stellst du sicher, dass Schriftsätze und Verträge sprachlich sauber, formal konsistent und intern stimmig sind – ohne die juristische Bedeutung zu verändern. Besonders stark ist die Kombination aus (1) sprachlicher Qualitätskontrolle und (2) Cross-Reference-Checks. Das spart Zeit, reduziert Nachbesserungen und sorgt für ein professionelles Gesamtbild – gerade in Schweizer Dokumentstandards.
FAQ
Verändert CASUS die juristische Aussage, wenn es Stil und Sprache verbessert?
Nein. Der Fokus liegt auf sprachlichen und formalen Korrekturen, ohne den rechtlichen Inhalt umzudeuten.
Ist die Schweizer Schreibweise wirklich ein eigener Punkt?
Ja – in der Praxis ist Konsistenz (z. B. ss statt ß) und ein einheitlicher Stil ein Qualitätsmerkmal, das sofort auffällt, besonders bei externen Dokumenten.
Warum sind Cross-References so wichtig?
Falsche Verweise wirken unprofessionell und können im schlimmsten Fall zu Missverständnissen führen. Ein automatisierter Check spart hier viel manuelle Sucharbeit.
Für welche Dokumente eignet sich das besonders?
Für alles, was „versandfertig“ sein muss: Verträge, Schriftsätze, Stellungnahmen, Standardtemplates, Anhänge/Beilagen – vor allem bei längeren Dokumenten oder mehreren Bearbeitenden.




