
Kurzfazit: Für wen CASUS die bessere Alternative zu Spellbook ist
Wenn Datenschutz, Datenresidenz und Compliance in der Schweiz entscheidend sind
Viele Schweizer Legal Teams starten die Evaluation nicht bei Features, sondern bei Governance: interne Richtlinien, Prüfprozesse, Audit-Fragen, Drittland-Transfers. Genau hier wird die Toolwahl schnell zur Compliance-Frage.
CASUS ist auf Schweizer Anforderungen ausgerichtet: Hosting in der Schweiz oder EU, keine Datenübertragung in die USA, Zero Data Retention und No Human Review. Das reduziert typische Abstimmungsrunden mit IT, Datenschutz und Risk deutlich, weil der Standard-Dialog nicht jedes Mal bei US-Transfer, Auftragsbearbeitung und internen Ausnahmeprozessen beginnt.
Wenn ihr Legal AI direkt in Dokumenten nutzen wollt
Legal Arbeit passiert nicht im Chatfenster, sondern im Dokument. Wenn ein Tool Ergebnisse liefert, die ihr dann manuell übertragen müsst, entstehen Brüche: Copy-Paste, Formatierungsfehler, falsche Einfüge-Stellen, verlorene Nachvollziehbarkeit.
CASUS ist darauf gebaut, Änderungen direkt im Dokument auszuführen. Das heisst: Vorschläge und Einfügungen passieren an der richtigen Stelle und mit korrekter Nummerierung und Formatierung. Für Teams, die täglich Verträge iterieren, ist das nicht Komfort, sondern Durchsatz.
Wenn ihr persönlichen Support statt Ticket-Support wollt
Die Einführung entscheidet, ob Legal AI ein Pilot bleibt oder im Team wirklich genutzt wird. Persönlicher Support, Enablement und schnelle Feedback-Loops sind besonders dann wichtig, wenn ihr Playbooks, Standards und Qualitätsanforderungen sauber abbilden wollt.
CASUS setzt hier auf persönliche Einführung, kurze Iterationen und einen Rollout, der auf eure Dokumenttypen und Arbeitsweise abgestimmt wird, statt auf generische One-size-fits-all-Prozesse.
Für wen dieser Vergleich gedacht ist
In-House Legal Teams in der Schweiz
Wenn ihr Verträge in Volumen verhandelt, Standards einhalten müsst und mit Procurement, Finance, Compliance oder Datenschutz eng abgestimmt seid, braucht ihr vor allem drei Dinge: reproduzierbare Qualität, klare Risiko-Priorisierung und eine Lösung, die die internen Freigaben nicht blockiert.
Der Vergleich hilft euch, Tool-Fragen so zu formulieren, dass ihr intern schneller zu einem Entscheid kommt: Wo liegen Daten, wie wird verarbeitet, wie sieht der Review-Workflow aus, und wie schnell kommt ihr von Findings zu sauberen Vertragsänderungen.
Schweizer Kanzleien und Boutique-Firms
Für Kanzleien sind zwei Punkte zentral: verlässliche Output-Qualität und ein Setup, das mit Mandatsgeheimnis, IT-Vorgaben und unterschiedlichen Mandantenanforderungen vereinbar ist.
Hier zählt, ob ein Tool nicht nur Text generiert, sondern auch konsistent prüft, sauber strukturiert ausgibt und euch dabei unterstützt, schnell von Analyse zu editierbaren, korrekten Formulierungen zu kommen.
Warum Schweizer Teams nach „Spellbook Alternative Schweiz“ suchen
Datenstandort, Drittland-Transfers und interne Richtlinien
In der Schweiz ist die Diskussion selten theoretisch. Viele Unternehmen haben klare Vorgaben, wo Daten verarbeitet werden dürfen und wie KI-Dienste betrieben werden müssen. Sobald ein Tool Verarbeitung in einem Drittland impliziert oder unklar bleibt, wer Zugriff hat, wird die Freigabe zäh.
Darum suchen Teams konkret nach Alternativen, die Datenresidenz und Verarbeitung transparent lösen und gleichzeitig produktiv im juristischen Alltag sind. CASUS adressiert genau dieses Profil mit Hosting Schweiz/EU, ohne US-Datentransfer, Zero Data Retention und No Human Review.
Kosten und Skalierung bei mehr Volumen
Mit mehr Dokumenten steigen nicht nur Lizenzen, sondern auch indirekte Kosten: Nacharbeit wegen inkonsistenter Outputs, fehlende Standardisierung, Friktion im Rollout und zusätzliche Kontrollschritte.
Wer Volumen hat, will Workflows, die wiederholbar sind: Review mit Priorisierung, Benchmark gegen Playbooks, und Funktionen, die den Schritt von Analyse zu sauberer Umsetzung verkürzen.
Was ist Spellbook?
Spellbook ist ein Legal-AI-Tool, das typischerweise beim Vertrags-Drafting und bei Vertragsarbeit in Word ansetzt. In der Praxis vergleichen Schweizer Teams solche Tools vor allem danach, ob sie den Dokumentenfluss beschleunigen, wie zuverlässig die Ergebnisse sind, und ob Datenschutz- und Datenresidenz-Anforderungen ohne Sonderfreigaben erfüllbar sind.
Die 4 wichtigsten Kriterien bei der Wahl einer Spellbook-Alternative in der Schweiz
Datenschutz und Compliance: DSG, DSGVO und Unternehmensanforderungen
Für Schweizer Unternehmen ist der Kern nicht nur DSG oder DSGVO, sondern die Summe aus internen Policies, Kundenanforderungen und Auditability. Bewertet deshalb nicht nur, ob “Compliance” behauptet wird, sondern wie ihr das operativ nachweisen könnt:
Wo werden Inhalte verarbeitet und gespeichert
Ob Daten für Training oder menschliche Reviews genutzt werden
Welche Retention gilt und wie sich das in euren Prozessen auswirkt
Wie ihr die Nutzung intern dokumentiert und freigebt
CASUS ist hier auf minimale Datenexposition ausgerichtet: Zero Data Retention und No Human Review, plus Hosting in der Schweiz oder EU und ohne US-Datentransfer.
Datenresidenz und Verarbeitung: Schweiz vs. Europa vs. Drittland
In der Praxis geht es um Risikoklassen und Freigabefähigkeit. Eine hilfreiche Bewertungslogik für Schweizer Teams:
Muss Datenresidenz Schweiz zwingend sein, oder reicht EU
Ist ein Drittland-Transfer kategorisch ausgeschlossen oder nur in Ausnahmefällen zulässig
Welche Dokumenttypen dürfen überhaupt in ein KI-Tool (z. B. Standard-NDAs vs. M&A)
Wie wird verhindert, dass Inhalte “hängen bleiben” oder in Monitoring-Prozesse fliessen
Wenn eure Policy Drittland-Transfers faktisch blockiert, spart ihr Zeit, wenn ihr Tools priorisiert, die das Problem strukturell vermeiden.
Output-Qualität: Nachvollziehbarkeit, Konsistenz, Risiko-Checks
Für juristische Arbeit ist “klingt gut” kein Qualitätsmass. Was zählt:
Findings sind strukturiert und nachvollziehbar, nicht als lose Textwand
Konsistenz über das ganze Dokument (Definitionen, Verweise, Fristen)
Priorisierung nach Schweregrad, damit ihr nicht alles gleich behandelt
Konkrete, umsetzbare Formulierungen statt abstrakter Hinweise
CASUS setzt genau hier an: Review liefert Red Flags, ordnet sie Parteien zu, priorisiert nach niedrig/mittel/hoch und liefert pro Finding Formulierungsoptionen, die direkt im Dokument übernommen werden können. Proofread ergänzt das mit formaler und sprachlicher Konsistenz, inklusive Cross-References, Definitionen und Platzhalter-Checks.
Support und Enablement: persönlicher Rollout, Schulung, Feedback-Loops
Ein Tool kann fachlich gut sein und trotzdem scheitern, wenn Adoption fehlt. Bewertet deshalb:
Wie schnell ihr von Pilot zu Team-Rollout kommt
Ob Standards und Playbooks abbildbar sind
Ob Feedback aus der Praxis in Iterationen mündet
Ob Schulung und Einführung auf eure Dokumentrealität zugeschnitten ist
Für Schweizer Legal Teams ist persönlicher Support oft der Unterschied zwischen “gelegentlich genutzt” und “fester Bestandteil des Workflows”.
CASUS als Alternative zu Spellbook: Was im Alltag den Unterschied macht
Entwickelt in der Schweiz, für juristische Arbeit in der Schweiz
Schweizer Verträge haben Eigenheiten: Sprache, Stil, Terminologie, Standards und Erwartungshaltung in Verhandlungen. Dazu kommt der Schweizer Kontext rund um Datenschutz und interne Governance.
CASUS ist auf diese Realität ausgerichtet: Schweizer Zielgruppen, Schweizer Schreibweise und ein Fokus auf Workflows, die im Vertragsalltag wirklich Zeit sparen, ohne die Qualitätskontrolle aus der Hand zu geben.
Security- und Datenschutz-Setup für Schweizer Anforderungen
Wenn ihr regelmässig mit sensiblen Vertragsinhalten arbeitet, wollt ihr möglichst wenig Unklarheit im Setup. CASUS kombiniert Hosting in der Schweiz oder EU mit Zero Data Retention und No Human Review sowie ohne US-Datenübertragung. Das ist vor allem für Teams relevant, die bei KI-Tools sonst in langen Abstimmungen feststecken.
Persönlicher Support, schnelle Iterationen, saubere Einführung im Team
Gerade bei Review-Standards und Benchmarking gegen Playbooks braucht es saubere Einführung: Welche Findings sind für euch relevant, wie priorisiert ihr, welche Standardklauseln sollen vorgeschlagen werden, und wie sieht der ideale Ablauf aus.
CASUS ist darauf ausgerichtet, diese Einführung persönlich zu begleiten und im Betrieb schnell zu iterieren, statt euch in generische Ticketprozesse zu drücken.
Die 6 CASUS Features im Überblick
AI Chat mit Agend Mode
Der CASUS AI Chat ist nicht nur Frage-Antwort. Ihr nutzt ihn wie einen Associate: Stellen finden, Zusammenfassungen erstellen, konkrete Anpassungen umsetzen. Antworten sind mit relevanten Textstellen verknüpft, damit ihr nicht suchen müsst, sondern direkt zur Passage springt.
Mit dem Agent Mode kann CASUS Änderungen direkt im Dokument ausführen: Klauseln einfügen, Text umformulieren, Inhalte ergänzen, und dabei Struktur, Nummerierung und Formatierung berücksichtigen.
Benchmark
CASUS Benchmark prüft euer Dokument gegen einen Referenzstandard, zum Beispiel euer internes Playbook oder Best Practices für bestimmte Vertragstypen. Ihr seht, welche Standardklauseln fehlen, unvollständig sind oder abweichen.
Wichtig im Alltag: CASUS liefert nicht nur die Abweichung, sondern kann passende Klauseln an der richtigen Stelle einfügen, sauber formatiert. Zusätzlich seht ihr die Übereinstimmung mit dem Standard als Prozentwert, was intern bei Qualitätsmessung und Reporting hilft.
Proofread
CASUS Proofread ist ein juristisches Qualitäts- und Konsistenz-Proofreading, bevor etwas rausgeht. Es prüft Rechtschreibung, Grammatik und Stil, ohne juristische Bedeutung zu verändern, und achtet auf Schweizer Schreibweise. Dazu kommen strukturierte Checks:
falsche oder fehlende Cross-References
inkonsistente Definitionen und Begriffe
fehlende oder falsch betitelte Anhänge/Beilagen
Nummerierungen, Überschriftenhierarchie, Format-Konsistenz
Widersprüche bei Fristen/Laufzeiten
Platzhalter und offene Stellen
Review
CASUS Risk & Quality Review ist der Risiko-Workflow: CASUS identifiziert Risiken und Red Flags, ordnet sie Parteien zu und priorisiert nach Schweregrad. Statt nur “Problemstellen” zu markieren, bekommt ihr pro Finding konkrete Verbesserungsvorschläge als Formulierungsoptionen, die ihr direkt im Dokument übernehmen könnt.
Der Nutzen ist besonders hoch in Verhandlungssituationen: Ihr erkennt schnell, wo eine Klausel unausgewogen ist, und kommt direkt zur sauberen Gegenformulierung.
Legal Research
CASUS Legal Research liefert strukturierte, nachvollziehbare Ersteinschätzungen auf Basis juristisch belastbarer Quellen wie Gesetzen und Rechtsprechung. Im Alltag hilft das, wenn ihr Argumentationslinien für eine Verhandlung braucht, eine Klausel begründen müsst oder eine interne Einschätzung vorbereitet.
Typische Outputs sind Risikoanalyse mit Risikotreibern, Pro-/Contra-Linien und Handlungsempfehlungen wie Position halten, Fallback anbieten oder Zusatzklausel ergänzen.
AI Data Room
Der CASUS AI Data Room ist für die parallele Analyse vieler Dokumente: Ihr ladet Dutzende oder Hunderte Dateien hoch und definiert, welche Informationen extrahiert werden sollen. Jede Tabellenspalte basiert auf eurem Prompt. Das Ergebnis ist tabellarisch und ideal für Excel, Due Diligence oder Compliance.
Praktisch ist auch die Markierung von Auffälligkeiten und Abweichungen, zum Beispiel Haftung ohne Cap oder Kündigungsfrist über 12 Monate.
Word Add-in: Warum das für Jurist:innen zählt
Weniger Copy & Paste, mehr Geschwindigkeit
Wenn ihr täglich Verträge bearbeitet, ist der Flaschenhals oft nicht das “Wissen”, sondern der Transfer: Findings, Formulierungen, Einfügungen, Formatierung. Ein Word-naher Workflow reduziert genau diese Reibung.
CASUS kann Formulierungsoptionen und Klauseln direkt und korrekt formatiert in Word übernehmen. Das senkt die Fehlerquote und spart Zeit, weil ihr nicht mehr zwischen Tools, Versionen und Formatierungsproblemen pendelt.
Warum das den Rollout erleichtert
Adoption scheitert oft an kleinen Hürden: zusätzlicher Tab, zusätzlicher Prozess, zusätzlicher Export. Wenn Legal AI im bestehenden Dokumentenprozess stattfindet, wird sie zur Gewohnheit, nicht zum Sonderfall.
Für Teams bedeutet das: schnellerer Rollout, weniger Schulungsaufwand, und klarere Standards, weil alle im gleichen Artefakt arbeiten.
Preis und Kosten: Wie ihr Spellbook vs. CASUS fair vergleicht
Vergleicht nicht nur Lizenzpreise, sondern die Gesamtkosten im Alltag:
Volumen: Wie verhalten sich Kosten, wenn mehr Dokumente und mehr Nutzer dazukommen
Einführung: Wie viel interner Aufwand entsteht durch Datenschutz-Freigaben, Security-Reviews und Rollout
Standardisierung: Könnt ihr Playbooks und Benchmarks abbilden, oder bleibt es beim generischen Assistenten
Für Schweizer Teams ist der Preispunkt oft weniger kritisch als der interne Aufwand, den ein Tool auslöst oder verhindert. Ein Setup, das Datenresidenz und Governance sauber löst, kann finanziell günstiger sein, selbst wenn die Lizenz nicht die niedrigste ist.
Entscheidungs-Guide: Welche Alternative passt zu eurem Setup?
Wenn ihr primär Drafting wollt
Wenn euer Hauptproblem das schnelle Erstellen erster Entwürfe ist, solltet ihr vor allem prüfen, wie stark das Tool auf Drafting ausgelegt ist: Wie schnell kommt ihr zu einem brauchbaren Erstentwurf, wie gut sind Vorlagen und Drafting-Workflows, und wie wenig Nacharbeit entsteht danach im Dokument. Wenn Drafting klar im Vordergrund steht und Review- und Standardisierungsfunktionen für euch nicht wichtig sind, seid ihr aktuell (Stand Februar 2026) mit Spellbook besser aufgehoben.
Wenn ihr primär Review, Risiko und Standards wollt
Wenn euer Alltag aus Verhandlungen, Risikoabwägungen und Standardabweichungen besteht, sind Review, Benchmark und Proofread meist die grössten Hebel. Ihr wollt strukturierte Findings, Priorisierung und konkrete Formulierungsoptionen, die ihr sofort einsetzen könnt.
CASUS ist in diesem Setup besonders stark, weil der Weg von Risiko-Finding zu sauberer Vertragsänderung kurz ist und Standards als Benchmark prüfbar werden.
Wenn Datenresidenz Schweiz ein Muss ist
Dann solltet ihr Tools priorisieren, die Datenresidenz und Verarbeitung so lösen, dass ihr keine Ausnahmen bauen müsst. Bewertet auch, ob Retention und Human Review eure Policy tangieren. CASUS ist hier mit Hosting Schweiz/EU, ohne US-Datentransfer, Zero Data Retention und No Human Review auf das typische Schweizer Anforderungsprofil ausgelegt.
Wenn ihr schnelle Einführung mit persönlichem Support wollt
Wenn ihr nicht monatelang pilotieren wollt, sondern eine saubere Einführung braucht, ist persönlicher Support ein wichtiges Auswahlkriterium. Das gilt besonders, wenn ihr Standards, Playbooks und Dokumenttypen konsistent abbilden wollt.
CASUS ist darauf ausgerichtet, die Einführung eng zu begleiten und Feedback schnell in die Nutzung zu bringen.
Fazit: CASUS als Spellbook-Alternative für die Schweiz
Zusammenfassung der wichtigsten Unterschiede
Für Schweizer Legal Teams entscheidet sich der Vergleich oft in drei Punkten:
Governance-Fit: Datenresidenz, keine US-Datenübertragung, Zero Data Retention und No Human Review reduzieren Reibung in Compliance und Freigaben.
Dokument-Workflow: Änderungen, Klauseln und Formulierungsoptionen direkt im Dokument, sauber formatiert, statt Copy-Paste und Nacharbeit.
Qualitäts-Workflows: Review mit Priorisierung und Formulierungsvorschlägen, Benchmark gegen Playbooks, Proofread für Konsistenz und final checks, plus AI Data Room für Volumenanalysen.
Wenn diese drei Punkte bei euch zentral sind, ist CASUS in der Schweiz häufig die praktischere Alternative.
Nächster Schritt: Demo, Pilot oder kurzer Fit-Check
Wenn ihr prüfen wollt, ob CASUS zu euren Dokumenttypen, Standards und Compliance-Vorgaben passt, ist ein kurzer Fit-Check der schnellste Weg. Danach könnt ihr direkt mit einem Pilot starten, der auf eure typischen Verträge und Workflows zugeschnitten ist.
FAQ zu „Spellbook Alternativen Schweiz“
Welche Spellbook Alternative ist in der Schweiz am sichersten?
Sicherheit ist nicht nur Verschlüsselung, sondern auch Verarbeitung und Governance. Für viele Schweizer Teams ist entscheidend: Hosting Schweiz/EU, keine Drittland-Transfers in die USA, Zero Data Retention und No Human Review. Wenn diese Punkte bei euch Pflicht sind, solltet ihr Lösungen bevorzugen, die das standardmässig erfüllen, damit ihr keine Ausnahmeprozesse baut.
Welche Lösung funktioniert am besten direkt in Microsoft Word?
Für Jurist:innen ist entscheidend, ob das Tool Änderungen und Vorschläge wirklich dokumentnah umsetzt. CASUS kann Formulierungsoptionen und Klauseln direkt im Dokument übernehmen und berücksichtigt Struktur, Nummerierung und Formatierung. Das reduziert Copy-Paste, verhindert Formatierungsfehler und beschleunigt Iterationen.
Was muss ich bei DSG/DSGVO und Drittland-Transfers beachten?
Prüft neben DSG/DSGVO vor allem eure internen Richtlinien: Welche Dokumenttypen dürfen verarbeitet werden, wo müssen Daten liegen, und ob Human Review oder Retention ausgeschlossen sind. Bei Drittland-Transfers ist die Praxisfrage oft: führt das zu Zusatzverträgen, Sonderfreigaben oder Audit-Aufwand. Wenn ja, ist eine Lösung mit Schweiz/EU-Verarbeitung und klarer Retention-Logik meist der schnellere Weg in die produktive Nutzung.
Eignet sich das auch für Kanzleien oder nur für In-House?
Beides. In-House Teams profitieren stark von Review, Benchmark und Proofread für Standardisierung und Risiko-Priorisierung. Kanzleien profitieren zusätzlich von dokumentnahen Workflows und konsistenter Qualität über Mandate hinweg, besonders wenn ihr viele ähnliche Vertragstypen bearbeitet oder in Due Diligence Szenarien mit dem AI Data Room arbeitet.







