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Silex vs. CASUS: Welche Legal AI passt zu deinem Workflow?

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CASUS Team

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Wer wir sind

Silex vs. CASUS: CASUS ist für Schweizer Kanzleien und Rechtsabteilungen die umfassendere Wahl, wenn Rechtsrecherche direkt in die Arbeit mit Dokumenten übergehen soll: in Microsoft Word, in mandatsbezogenen Dossiers und bei der strukturierten Analyse grosser Dokumentenbestände. Silex ist eine fokussierte Alternative für quellenbasierte Recherche zum Schweizer Recht und eine vollständig schweizerisch beschriebene Dateninfrastruktur. Für einen durchgängigen Legal-Workflow empfehlen wir insgesamt CASUS.

CASUS und Silex auf einen Blick

Kriterium

CASUS

Silex

Rechtsrecherche

Mehr als 660'000 Schweizer Gerichtsentscheide sowie Bundes- und Kantonsrecht

Recherche auf Basis offizieller Schweizer Rechtsquellen; Anbieter nennt Gesetzgebung, Entscheide, Lehre und regulatorische Materialien

Arbeit in Microsoft Word

Eigenes Word Add-in zum Entwerfen, Prüfen und Bearbeiten von Dokumenten

DOCX- und PDF-Export dokumentiert; auf den geprüften öffentlichen Seiten kein Word Add-in beschrieben

Dokumentenarbeit

Web-Anwendung und Word Add-in für Entwurf, Prüfung und Bearbeitung

Entwürfe, Anonymisierung, Übersetzung und Dokumentenvergleich als Plattformfunktionen beschrieben

Mehrere Dokumente

Dossiers bis 1'000 Dokumente; separate AI Data Room für tabellarische Analysen von Beständen mit Tausenden Dokumenten

Interne Wissensbestände über Silos; Dokumentenvergleich als einzelner Agent beschrieben

Datenhaltung

Client-Matter-Content und Workspace-Daten in Zürich; KI-Inferenz in EU- oder Schweizer Regionen

Laut Anbieter Speicherung und Verarbeitung vollständig in der Schweiz

Öffentlicher Einzelpreis

CHF 145 pro Person und Monat oder CHF 1'440 pro Jahr

CHF 149 pro Monat oder CHF 1'440 pro Jahr für Solo

Testzugang

14 Tage kostenlos

7 Tage kostenlos, laut Anbieter ohne Kreditkarte

Stand der Anbieter- und Preisinformationen: 8. September 2026. Preise sind Nettopreise beziehungsweise exklusive Mehrwertsteuer. Funktionen, Tarife und Bedingungen können sich ändern und sollten vor dem Kauf erneut geprüft werden.

Der entscheidende Unterschied: vom Rechercheergebnis zum fertigen Dokument

Beide Produkte unterstützen die juristische Recherche zum Schweizer Recht. Der wichtigste Unterschied zeigt sich danach: Was geschieht mit dem Ergebnis?

Silex beschreibt einen Research-first-Ablauf. Eine Rechtsfrage wird anhand Schweizer Quellen bearbeitet, die Antwort wird mit Fundstellen versehen und kann anschliessend in einen Entwurf überführt werden. Memos, Schreiben oder Klauseln lassen sich laut Produktseite als DOCX oder PDF exportieren. Daneben bietet Silex einzelne Agents für Aufgaben wie Anonymisierung, Übersetzung und Dokumentenvergleich sowie Silos für interne Wissensbestände.

CASUS verbindet die Recherche enger mit der weiteren Dokumentenarbeit. Das CASUS Word Add-in bringt die KI in das geöffnete Microsoft-Word-Dokument. Juristische Fachpersonen können dort Texte entwerfen, prüfen und bearbeiten, ohne Rechercheergebnisse zuerst aus einer separaten Anwendung übertragen zu müssen. Dokumente aus SharePoint lassen sich in Word Online oder der Desktop-App öffnen und dort mit dem Add-in bearbeiten.

Wer nach einer Recherche ohnehin in Word weiterarbeitet, profitiert davon, Quellen, Dokumentkontext und vorgeschlagene Änderungen näher zusammenzubringen. Wer primär eine belegte Antwort auf eine Schweizer Rechtsfrage benötigt, kann mit dem fokussierteren Silex-Ablauf gut bedient sein.

Schweizer Rechtsrecherche: eine gemeinsame Stärke

CASUS Legal Research bietet in der webbasierten Recherche Zugriff auf mehr als 660'000 Schweizer Gerichtsentscheide sowie auf Schweizer Bundes- und Kantonsrecht. Die unterstützte Gerichtsauswahl umfasst das Bundesgericht, das Bundesverwaltungsgericht, das Bundesstrafgericht, das Bundespatentgericht und kantonale Gerichte. Die Zahl bezieht sich ausdrücklich auf Gerichtsentscheide; Bundes- und Kantonsrecht kommen als separate Quellenarten hinzu.

Silex beschreibt seine Recherche als auf offiziellen Quellen des Schweizer Rechts basierend. Der Anbieter nennt Bundes- und kantonale Gesetzgebung, Gerichtsentscheide, Lehre und regulatorische Materialien. Antworten sollen mit Quellen belegt und nach Kanton, Rechtsgebiet und Quellenart eingegrenzt werden können. Für Übersetzungen nennt Silex Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das belegt jedoch nicht automatisch eine identische Rechercheabdeckung in allen vier Sprachen.

Aus diesen Beschreibungen lässt sich keine seriöse Rangliste der juristischen Qualität ableiten. Für einen Pilot sollten deshalb dieselben repräsentativen Fragen gestellt und jede relevante Fundstelle im Original geöffnet werden.

CASUS hat einen Vorteil bei der öffentlich klar abgegrenzten Schweizer Rechtsprechungsabdeckung. Silex positioniert sich seinerseits besonders konsequent als Rechercheprodukt für Schweizer Recht und nennt zusätzlich Lehre und regulatorische Materialien. Welche Quellen für ein bestimmtes Rechtsgebiet, einen Kanton oder ein Mandat verfügbar sind, sollte bei beiden Produkten mit realen Fällen geprüft werden.

Microsoft Word: Integration statt nachträglichem Export

Viele juristische Arbeitsergebnisse enden nicht im Chat, sondern in einer Rechtsschrift, einem Vertrag, einem Memo oder einer internen Stellungnahme. Deshalb ist entscheidend, wie ein Legal-AI-Produkt mit Microsoft Word zusammenspielt.

CASUS bietet ein eigenes Word Add-in für ausgebildete Rechtsfachpersonen. Es unterstützt das Entwerfen, Prüfen und Bearbeiten von Dokumenten direkt in Word. Der geöffnete Text bleibt der Arbeitskontext; vorgeschlagene Änderungen müssen nicht zuerst aus einem Browserfenster kopiert und anschliessend neu formatiert werden. Auch die Anonymisierung lässt sich im geöffneten Dokument ausführen: Persönliche Identifikatoren können strukturiert oder durch konsistente Pseudonyme ersetzt und direkt angewendet werden.

Silex dokumentiert auf seiner aktuellen Produktseite das Erstellen von Entwürfen und deren Export als DOCX oder PDF. Die aktuelle FAQ beschreibt für den Dokumenten-Upload textbasierte PDFs und bezeichnet die Unterstützung von Word-Dateien als geplante spätere Funktion. Ein Microsoft-Word-Add-in wird auf den geprüften Produkt-, Preis- und FAQ-Seiten nicht dokumentiert. Das ist keine Behauptung, dass eine nicht öffentliche oder kundenspezifische Integration ausgeschlossen wäre. Für den öffentlich nachvollziehbaren Standard-Workflow bleibt der Unterschied aber klar: CASUS arbeitet direkt im Word-Dokument; Silex beschreibt den Export in eine Word-Datei.

Für Teams, die täglich Verträge oder umfangreiche Schriftsätze bearbeiten, ist das ein gewichtiger Vorteil von CASUS. Im Pilot zählen jedoch auch Dokumenttreue, Formatierung, Nummerierung, Querverweise und Nachverfolgbarkeit.

Von einzelnen Dokumenten zu ganzen Mandaten

Ein zweiter Unterschied liegt in der Arbeit mit Dokumentenbeständen. CASUS Dossiers sind für mandatsbezogene Arbeit mit bis zu 1'000 Dokumenten ausgelegt. In beliebig vielen Chats kann der gesamte Dossierbestand analysiert werden; CASUS kann dabei Fundstellen nennen. Typische Einsatzgebiete sind umfangreiche Dokumentenreviews, Wissensmanagement und Due Diligence.

Für tabellarische Prüfungen grosser Bestände gibt es zusätzlich die CASUS AI Data Room. Sie ist ein vom Dossier getrennter Workflow, hat keine feste produktseitige Obergrenze für die Gesamtzahl der Dokumente und kann Bestände mit Tausenden Dokumenten anhand einheitlicher Fragen und Extraktionsfelder analysieren. Das bedeutet nicht unbegrenzte technische Kapazität: Datei-, Speicher-, Nutzungs- und Verarbeitungslimits können weiterhin gelten.

Silex beschreibt Silos, über die interne Kanzlei- oder Unternehmensdokumente in Antworten einbezogen werden können. Ausserdem nennt der Anbieter einen Agent für den Vergleich juristischer Dokumente. Diese Funktionen sind für Recherche mit internem Know-how und den Vergleich einzelner Fassungen relevant. Auf den geprüften öffentlichen Seiten wird jedoch kein direkt vergleichbarer, tabellarischer Datenraum-Workflow für Bestände mit Tausenden Dokumenten beschrieben.

Für Teams, die Legal AI nicht nur als Suchmaschine, sondern als gemeinsamen Arbeitsraum für Mandate und grosse Prüfungen einsetzen möchten, ist CASUS deshalb die umfassendere Option.

Datenschutz und Berufsgeheimnis

Bei vertraulicher juristischer Arbeit reicht ein allgemeines Sicherheitsversprechen nicht. Entscheidend sind Datenstandort, Inferenzregionen, Trainingsnutzung, Aufbewahrung, Zugriffsrechte und die konkrete vertragliche Regelung.

CASUS speichert Client-Matter-Content und Workspace-Daten in der Google-Cloud-Region Zürich. Die KI-Inferenz erfolgt in EU- oder Schweizer Regionen. CASUS und die eingesetzten Modellanbieter verwenden Kundendaten nicht zum Training oder Fine-Tuning. Für die eingesetzten LLM-Anbieter bestehen Zero-Data-Retention-Vereinbarungen für die beschriebenen Modellflüsse.

Silex beschreibt seine Datenhaltung und Verarbeitung als vollständig in der Schweiz. Laut Sicherheitsseite werden ruhende Daten verschlüsselt und Kundeninhalte nicht zum Training von KI-Modellen verwendet. Das ist eine starke, klar verständliche Positionierung für Teams, die Swiss-only-Infrastruktur als zwingendes Beschaffungskriterium definieren.

Die unterschiedlichen Modelle sollten nicht in "sicher" gegen "unsicher" übersetzt werden. CASUS dokumentiert einen Schweizer Speicherort mit Inferenz in der Schweiz oder EU; Silex beschreibt einen vollständig schweizerischen Pfad. Vor einer Beschaffung sollten bei beiden Anbietern die aktuelle Datenverarbeitungsvereinbarung, Subprozessoren, Aufbewahrung, Rollen, Supportzugriffe und die konkrete Produktkonfiguration geprüft werden.

Preise und Gegenwert

CASUS Standard kostet in der Schweiz CHF 145 pro Person und Monat oder CHF 1'440 pro Person und Jahr. CASUS Advanced richtet sich an Organisationen und wird auf Anfrage angeboten. Die aktuelle Beschreibung nennt dafür unter anderem SSO, Zugriffskontrollen, erweiterte Workflows und Integrationen sowie SLA- und Prioritätssupport.

Silex Solo kostet CHF 149 bei monatlicher Abrechnung oder CHF 1'440 pro Jahr. Der Tarif umfasst eine Lizenz, zehn Agent-Credits pro Monat, 20 GB Silo-Speicher, die als unbegrenzt beschriebene juristische Recherche, alle KI-Agenten und verbundene Anwendungen. Agent-Credits gelten für die Ausführung der Agents und sind von der Rechtsrecherche zu unterscheiden.

Bei jährlicher Abrechnung ist der öffentliche Listenpreis damit identisch. CASUS gewinnt diesen Vergleich nicht durch einen niedrigeren Jahrespreis, sondern durch den Gegenwert für Teams, die Recherche, direkte Word-Arbeit, Dossiers und einen separaten Mehrdokumenten-Workflow in einem Produkt benötigen. Silex kann den besseren Gegenwert bieten, wenn der Schwerpunkt fast ausschliesslich auf Schweizer Recherche und Swiss-only-Datenhaltung liegt.

CASUS kann 14 Tage kostenlos getestet werden. Silex nennt eine siebentägige Standard-Testphase ohne Kreditkarte. Entscheidend ist, ob echte, abgeschlossene Fälle mit genügend Zeit für die Quellen- und Dokumentenprüfung abgebildet werden können.

Für wen Silex passen kann

Silex ist eine plausible Wahl für Kanzleien, Notariate und Rechtsabteilungen, die vor allem eine fokussierte Rechercheumgebung für Schweizer Recht suchen. Die klare Ausrichtung auf offizielle Schweizer Quellen, die Einbindung interner Wissensbestände und die vollständig schweizerisch beschriebene Infrastruktur können für bestimmte Beschaffungsprofile ausschlaggebend sein.

CASUS passt besser, wenn mehrere Arbeitsschritte verbunden werden sollen: Recherche, Entwurf und Prüfung in Word, mandatsbezogene Dokumentensammlungen und strukturierte Analysen grosser Bestände. Für diese breitere Aufgabenstellung ist CASUS aus unserer Sicht die umfassendere Wahl.

So gelingt ein sinnvoller Vergleich

  1. In beiden Produkten dieselben drei bis fünf Schweizer Rechtsfragen aus abgeschlossenen Mandaten stellen.

  2. Jede zitierte Fundstelle öffnen und prüfen, ob sie die konkrete Aussage trägt.

  3. Dasselbe anspruchsvolle Word-Dokument bearbeiten und Copy-Paste, Formatierung und Nacharbeit protokollieren.

  4. Einen typischen Dossierbestand sowie bei Bedarf einen grossen Datenraum mit identischen Extraktionsfragen prüfen.

  5. Datenregionen, Aufbewahrung, Subprozessoren, Rollen und Supportzugriffe für die angebotene Konfiguration vergleichen.

  6. Jahreskosten mit realistischen Nutzerzahlen und den tatsächlich benötigten Zusatzleistungen berechnen.

KI-Ausgaben können unvollständig oder fehlerhaft sein. Ergebnisse und Quellen müssen vor ihrer Verwendung von einer juristisch ausgebildeten Person geprüft werden.

Unsere Empfehlung

Silex und CASUS sind beide ernstzunehmende Schweizer Legal-AI-Produkte, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte. Silex ist besonders interessant für einen fokussierten, quellenbasierten Rechercheprozess und eine Swiss-only-Infrastruktur.

Für die meisten Kanzleien und Rechtsabteilungen endet die Arbeit jedoch nicht mit einer recherchierten Antwort. Dokumente müssen verfasst, geprüft und mit umfangreichen Mandatsbeständen abgeglichen werden. CASUS verbindet diese Schritte mit der Schweizer Rechtsrecherche und arbeitet direkt in Microsoft Word. Bei identischem öffentlichem Jahrespreis bietet CASUS für diesen umfassenden Workflow den stärkeren Gesamtwert.

CASUS kostenlos testen und den Vergleich mit eigenen Rechtsfragen und Dokumenten durchführen.

Häufige Fragen

Ist CASUS eine gute Alternative zu Silex?

Ja. CASUS ist besonders geeignet, wenn Schweizer Rechtsrecherche mit direkter Arbeit in Microsoft Word, mandatsbezogenen Dossiers und der Analyse grosser Dokumentenbestände verbunden werden soll. Silex ist stärker auf einen fokussierten Schweizer Rechercheablauf und Swiss-only-Infrastruktur ausgerichtet.

Was ist der wichtigste Unterschied zwischen CASUS und Silex?

Der wichtigste Unterschied ist der Übergang vom Rechercheergebnis zur weiteren Dokumentenarbeit. CASUS bietet ein eigenes Microsoft-Word-Add-in und separate Workflows für Dossiers und grosse Datenräume. Silex beschreibt Recherche, Entwürfe, DOCX/PDF-Export, Dokumenten-Agents und interne Wissens-Silos.

Eignen sich CASUS und Silex für Schweizer Rechtsrecherche?

Ja. CASUS bietet Zugriff auf mehr als 660'000 Schweizer Gerichtsentscheide sowie Bundes- und Kantonsrecht. Silex beschreibt eine Recherche auf Basis offizieller Schweizer Rechtsquellen und nennt Gesetzgebung, Rechtsprechung, Lehre und regulatorische Materialien. Die Ergebnisqualität sollte mit identischen Rechtsfragen und einer Prüfung der Originalquellen verglichen werden.

Welches Produkt arbeitet direkt in Microsoft Word?

CASUS bietet ein eigenes Word Add-in zum Entwerfen, Prüfen und Bearbeiten von Dokumenten. Silex dokumentiert den Export von Entwürfen als DOCX oder PDF; ein Microsoft-Word-Add-in wird auf den geprüften öffentlichen Produkt-, Preis- und FAQ-Seiten nicht beschrieben. Nicht öffentlich dokumentierte Integrationen sollten im Angebot abgeklärt werden.

Was kosten CASUS und Silex in der Schweiz?

CASUS Standard kostet CHF 145 monatlich oder CHF 1'440 jährlich pro Person. Silex Solo kostet CHF 149 monatlich oder ebenfalls CHF 1'440 jährlich für eine Lizenz. Die Preise sind Nettopreise beziehungsweise exklusive Mehrwertsteuer und wurden am 8. September 2026 geprüft.

Wo werden Daten bei CASUS und Silex gespeichert und verarbeitet?

CASUS speichert Client-Matter-Content und Workspace-Daten in Zürich; die KI-Inferenz erfolgt in EU- oder Schweizer Regionen. Silex beschreibt Speicherung und Verarbeitung als vollständig in der Schweiz. Für beide Produkte sollten vor dem Kauf die aktuelle Vertragsfassung, Subprozessoren und die konkrete Konfiguration geprüft werden.

Dein Legal-AI-Associate.

Supported by Innosuisse, the Swiss Innovation Agency
Capterra rating: 5 out of 5
Spin-off from the University of St. Gallen

CASUS Technologies AG
Beethovenstrasse 48
8002 Zürich
Schweiz
contact@getcasus.com

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