
Kurzüberblick: Für wen dieser Vergleich gedacht ist
Dieser Vergleich richtet sich an Schweizer Kanzleien und In-House Legal Teams, die Legal AI nicht als Demo-Tool, sondern als Produktiv-Werkzeug für tägliche Vertragsarbeit einsetzen wollen. Typischer Auslöser ist eine konkrete Frage aus dem Alltag: Wie komme ich schneller zu belastbaren Ergebnissen, ohne Datenschutz, Mandatsgeheimnis oder interne Standards zu kompromittieren?
Kanzleien vs. In-House Legal: gleiche Use Cases, andere Prioritäten
Kanzleien und In-House Legal haben häufig dieselben Use Cases: Review von NDAs, DPAs, SPAs, Rahmenverträgen, Addenda, Side Letters. Der Unterschied liegt in den Prioritäten.
Kanzleien wollen vor allem Geschwindigkeit bei gleichbleibender Qualität, klare Fundstellen und ein konsistentes Ergebnis über mehrere Jurist:innen hinweg, damit Partner-Review und Mandantenkommunikation sauber bleibt.
In-House Legal priorisiert zusätzlich Skalierung, Standardisierung über viele Stakeholder, und die Fähigkeit, interne Playbooks konsequent durchzusetzen, ohne dass jede Runde zur Einzelanfertigung wird.
Warum suchen so viele nach „Legora Alternative Schweiz“?
Viele Teams starten mit der Annahme, Legal AI sei primär eine Frage von Feature-Listen. In der Praxis wird die Suche nach einer Alternative meist durch drei Punkte getrieben: Enterprise-Beschaffung, Datenschutzanforderungen und die Frage, ob man wirklich im Dokument arbeiten kann oder ständig Kontext verliert.
Enterprise-Fokus und Beschaffung: Nicht jede Lösung passt zu jedem Team
Manche Tools sind stark auf grosse Enterprise-Setups ausgerichtet: mehrstufige Procurement-Prozesse, komplexe Security-Fragebögen, SSO-Integrationen, individuelle Angebote. Für Teams, die schnell produktiv werden wollen, kann das zum Bremsklotz werden.
Die eigentliche Frage ist dabei weniger, ob ein Tool alles kann, sondern ob es in der eigenen Realität funktioniert: Wie viel Aufwand entsteht im Rollout? Wie schnell sind Jurist:innen tatsächlich messbar schneller? Wie gut lässt sich Qualität über mehrere Personen vereinheitlichen?
Datenschutz, Mandatsgeheimnis und Datenstandort: Schweiz als echtes Kriterium
In der Schweiz ist Datenschutz nicht nur ein Checkbox-Thema. Bei Kanzleien kommt das Mandatsgeheimnis hinzu, und bei In-House Teams oft interne Compliance-Vorgaben sowie Anforderungen an Datenresidenz und Zugriffskontrollen.
Wer nach einer Schweizer Alternative sucht, meint in der Regel konkret:
Hosting in der Schweiz oder mindestens klar definierte Datenregionen
keine Datenübertragung in die USA als Standardpfad
Prozesse, die den sensiblen Charakter von Vertrags- und Mandatsdaten ernst nehmen
Was ist Legora und wie positioniert es sich?
Legora wird im Markt als Legal-AI-Plattform für professionelle Legal Teams positioniert, häufig mit Enterprise-Anspruch und Fokus auf produktivitätsnahe Workflows. Für Schweizer Teams ist dabei weniger der internationale Markenstatus entscheidend, sondern die Frage, wie gut sich die Lösung in Schweizer Anforderungen einfügt: Datenresidenz, Mandatskontext, Sprach- und Schreibkonventionen, und vor allem: Umsetzung direkt im Dokument statt nur Analyse im Nebenfenster.
CASUS als Schweizer Alternative zu Legora
CASUS positioniert sich als Schweizer Legal AI Plattform für Kanzleien und In-House Legal Teams mit Fokus auf Dokumentenarbeit direkt in Microsoft Word oder in der WebApp. Das ist relevant, weil in Vertragsarbeit selten die Analyse an sich das Problem ist, sondern die Umsetzung: Änderungen korrekt einfügen, Formatierung halten, konsistent bleiben, und dabei nachvollziehbar arbeiten.
Swiss made & Swiss hosted
Für Teams, die eine Legora Alternative Schweiz suchen, ist das Hosting oft ein Kernkriterium. CASUS ist auf Hosting in der Schweiz oder EU ausgerichtet und setzt so auf Datenresidenz als funktionales Entscheidungskriterium, nicht als Marketing-Slogan. Zusätzlich ist für viele Teams wichtig, dass keine Datenübertragung in die USA vorgesehen ist und dass sensible Inhalte nicht für menschliche Reviews genutzt werden.
Von Jurist:innen für Jurist:innen: Workflow-Design entlang echter Vertragsarbeit
Juristische Arbeit im Vertrag ist kein Copy-Paste-Spiel. Relevanter ist, ob ein Tool die typischen Schritte sauber unterstützt:
Stelle finden
Risiko bewerten
Alternative formulieren
Änderung korrekt an der richtigen Stelle einfügen
Konsistenz im Dokument sicherstellen
Ergebnis im Team standardisieren
CASUS ist entlang dieser Abfolge gebaut: von der Navigation im Dokument bis zur konkreten Umsetzung in Word mit Struktur, Nummerierung und Formatierung.
Feature-Vergleich auf einen Blick: Legora vs. CASUS
Ein fairer Vergleich beginnt mit der Realität: Teams kaufen nicht Features, sie kaufen Qualität und Kontrollierbarkeit. Deshalb ist nicht entscheidend, ob ein Tool eine Funktion irgendwo anbietet, sondern ob sie im juristischen Alltag belastbar und nachvollziehbar ist.
1) AI-Chat im Dokument: Fragen stellen, verstehen, direkt umsetzen
In der Praxis entstehen die meisten Minutenverluste durch Kontextwechsel: Dokument öffnen, suchen, zusammenfassen, Vorschlag formulieren, einfügen, prüfen.
CASUS setzt hier auf AI-Chat mit Dokumentbezug:
Fragen zum Vertrag beantworten und relevante Textstellen verknüpfen, sodass man direkt zur Passage springen kann
Agent Mode, der Änderungen im Dokument ausführt, inklusive korrekt gesetzter Struktur, Nummerierung und Formatierung
typische Aktionen wie Klauseln einfügen, umformulieren, ergänzen oder anpassen, ohne dass man den Entwurf aus dem Kontext reissen muss
2) Benchmark: Standards durchsetzen, Abweichungen sichtbar machen
Ein häufiger Bedarf in Kanzleien und In-House: Der Vertrag soll nicht nur gut sein, sondern dem Standard entsprechen. Genau hier scheitert reine Chat-Nutzung oft, weil der Standard implizit bleibt.
Benchmark in CASUS ist als Vergleichs-Workflow gedacht:
Prüfung gegen einen Referenzstandard (internes Playbook oder Best Practices)
Sichtbar machen, ob Standardklauseln fehlen, unvollständig sind oder abweichen
Findings als konkrete Lücken oder Abweichungen, inklusive Empfehlungen
Möglichkeit, passende Klauseln an der richtigen Stelle und korrekt formatiert einzufügen
zusätzlich eine sichtbare Übereinstimmung mit dem Standard als Prozentwert, was besonders bei Team-Qualität und Reporting hilft
3) Proofread: Stil, Schweizer Schreibweise und Konsistenz absichern
Proofreading ist in Legal Teams oft nicht glamourös, aber geschäftskritisch. Fehler in Cross-References, widersprüchliche Fristen oder offene Platzhalter sind typische Ursachen für späte Eskalationen.
CASUS Proofread fokussiert auf:
Rechtschreibung, Grammatik und Stil, ohne juristische Bedeutung zu verändern
Schweizer Schreibweise und konsistente Terminologie, insbesondere bei Parteien- und Begriffsnutzung
Prüfung von Querverweisen, Definitionen und Anhängen
Final Checks wie Nummerierung, Überschriftenhierarchie, Format-Konsistenz, Widersprüche und Platzhalter
4) Risk & Quality Review: Red Flags priorisieren und Report erstellen
Viele Tools markieren alles und nichts. In der Praxis braucht man Priorisierung und Partei-Perspektive: Was ist für welche Partei tatsächlich ein Risiko, und wie gravierend ist es?
CASUS Risk & Quality Review liefert:
Identifikation von Risiken und Schwachstellen, zugeordnet zur betroffenen Partei
strukturierte Findings mit Relevanz und Schweregrad niedrig, mittel, hoch
pro Finding konkrete Verbesserungsvorschläge als Formulierungsoptionen
direkte Übernahme in Word ohne Copy-Paste, korrekt formatiert
Das ist besonders stark, wenn man schnell aus Analyse in Verhandlungs-Text kommen muss.
5) Legal Research: Recherche mit belastbaren Quellen und Zitaten
Legal Research wird oft versprochen, aber die Qualität entscheidet sich an Nachvollziehbarkeit. Für juristische Arbeit zählt nicht nur eine Antwort, sondern woraus sie abgeleitet ist und wie sie weiterverwendet werden kann.
CASUS bietet einen Legal-Research-Modus, der auf Gesetze, Rechtsprechung und juristisch belastbare Quellen ausgerichtet ist und Ergebnisse strukturiert ausgibt. In der Praxis hilft das für:
erste Einschätzungen zu Rechtspositionen mit Risikotreibern
Pro- und Contra-Argumentationslinien
Handlungsempfehlungen wie Position halten, Fallback anbieten, Zusatzklausel oder Disclaimer
Wichtig für den Einsatz: Das ist ein Werkzeug für strukturierte Vorarbeit, nicht die Ersetzung juristischer Verantwortung.
6) AI Data Room: Klauseln über viele Dokumente extrahieren und vergleichen
Sobald es nicht um einen Vertrag geht, sondern um Dutzende oder Hunderte, wird Chat schnell unhandlich. Hier geht es um Extraktion und Vergleichbarkeit.
CASUS AI Data Room ermöglicht:
Upload vieler Dokumente und Extraktion nach definierten Feldern, wobei jede Spalte auf einem von dir definierten Prompt basiert
tabellarische Ausgabe für Excel, Due Diligence oder Compliance
Klausel-Matrix über viele Dokumente, etwa Haftung, IP, SLA, Kündigung pro Dokument
Markierung von Auffälligkeiten und Priorisierung nach Risiko
Für Datenschutz-Workflows kann das zudem helfen, personenbezogene Daten zu erkennen, sensible Daten zu priorisieren und Anonymisierung für sichere Weitergabe zu unterstützen.
Was in der Praxis wirklich entscheidet
Am Ende entscheidet selten ein einzelnes Feature. Entscheidend ist, ob das Tool die juristische Arbeit im Team messbar einfacher macht.
Workflow-Fit: im Dokument arbeiten statt Kontext verlieren
Wenn Jurist:innen nach jedem Vorschlag manuell kopieren, formatieren und prüfen müssen, frisst das den Gewinn wieder auf. Ein Workflow, der Änderungen direkt im Dokument sauber umsetzt und dabei Struktur und Nummerierung respektiert, ist ein Produktivitätshebel, der in der Praxis grösser ist als ein weiterer Prompt-Shortcut.
Kontrollierbarkeit: Nachvollziehbarkeit & Fundstellen
Legal Teams müssen Ergebnisse begründen können. Das gilt besonders bei Risk Reviews und Legal Research. Kontrollierbarkeit heisst:
Fundstellen im Dokument
klare Zuordnung von Findings
strukturierte Ergebnisse, die sich in interne Prozesse, Partner-Review oder Management-Updates übertragen lassen
Team-Rollout: einheitliche Qualität über mehrere Jurist:innen hinweg
Ein Tool ist dann erfolgreich, wenn nicht nur eine Power-Userin schnell ist, sondern das ganze Team auf ein konsistentes Qualitätsniveau kommt. Hier sind Benchmarks gegen Playbooks, standardisierte Review-Outputs und Proofreading-Checks zentrale Rollout-Hebel.
Datenschutz und Datenresidenz im Vergleich
Für Schweizer Teams ist der Datenschutz-Teil nicht optional. Er ist oft der Grund, warum überhaupt nach einer Alternative gesucht wird.
Schweiz vs. EU-Regionen: was Teams konkret prüfen sollten
Statt sich von Labels leiten zu lassen, lohnt sich eine konkrete Checkliste:
Wo werden Inhalte verarbeitet und wo gespeichert?
Gibt es klare Regionen Schweiz oder EU, und wie wird das vertraglich festgehalten?
Gibt es technische und organisatorische Massnahmen, die den Zugriff begrenzen?
Wie ist der Umgang mit Daten im Betrieb, insbesondere bei Logfiles, Monitoring und Support?
Mandatsgeheimnis und Compliance
Für Kanzleien ist Mandatsarbeit besonders sensibel. In der Praxis zählt, ob Prozesse so aufgesetzt sind, dass:
keine Inhalte unnötig in Systeme fliessen, die ausserhalb des kontrollierten Rahmens liegen
es keine menschliche Einsichtnahme in Mandatsdaten als Standardprozess gibt
Teams intern plausibel dokumentieren können, wie Vertraulichkeit und Zugriff abgesichert sind
Preis und Skalierung: warum billig vs. teuer die falsche Frage ist
Legal AI wirkt auf dem Papier oft wie eine Seat-Entscheidung. In der Realität ist der Preis nur ein Teil der Kostenlogik. Entscheidend sind Rollout-Aufwand, Support-Load und die Frage, ob das Tool wirklich im Alltag genutzt wird.
Legora Preise sind oft intransparent: individuelle Angebote, häufig Enterprise-Setups
Bei Enterprise-orientierten Tools sind Preise häufig nicht als fixe Liste sichtbar, sondern werden individuell angeboten. Für die Bewertung hilft daher weniger ein Vergleich einzelner Zahlen, sondern ein Vergleich der Gesamtbetriebskosten: Wie viel interne Zeit geht in Procurement, Setup, Schulung und laufende Qualitätssicherung?
Kostenlogik verstehen: Seats, Usage, Add-ons, Rollout-Aufwand, Support-Load
Für eine saubere Entscheidung lohnt es sich, die Kosten in fünf Blöcke zu zerlegen:
Seats: Wer nutzt es wirklich, und wie viele Personen müssen abgedeckt sein, damit Prozesse einheitlich werden?
Usage: Gibt es Nutzungsgrenzen, die bei Data-Room-Analysen oder grossen Dokumenten schnell relevant werden?
Add-ons: Sind zentrale Funktionen separat bepreist?
Rollout-Aufwand: Wie viele Stunden gehen in Enablement, Guidelines und interne Adoption?
Support-Load: Wie oft muss jemand Ergebnisse nacharbeiten, formatieren oder nachprüfen?
Ein Tool, das Änderungen sauber in Word umsetzt und Benchmarks gegen Playbooks abbildet, spart oft dort am meisten, wo sonst seniorige Zeit in Rework verschwindet.
Entscheidungshilfe: Wann CASUS die bessere Wahl ist und wann nicht
Eine Alternative ist nicht automatisch besser, sie muss besser passen.
CASUS ist ideal, wenn …
ihr Vertragsarbeit direkt in Word oder in einer WebApp effizienter machen wollt, ohne Copy-Paste-Schleifen
Datenschutz und Datenresidenz Schweiz oder EU ein echtes Kriterium sind und ihr klare Vorgaben dazu habt
ihr interne Standards über Benchmarks und Playbooks durchsetzen wollt, statt jedes Mal neu zu diskutieren
ihr Risk Reviews mit Priorisierung und Partei-Perspektive braucht, inklusive Formulierungsoptionen zur direkten Umsetzung
ihr viele Dokumente parallel auswerten müsst, zum Beispiel für Due Diligence oder Compliance, und dafür eine Klausel-Matrix braucht
Eine andere Lösung ist sinnvoll, wenn …
ihr primär eine breit integrierte Enterprise-Suite sucht, die stark auf globale Rollouts und zentrale IT-Standardisierung ausgerichtet ist
euer Hauptbedarf nicht Dokumentenarbeit ist, sondern ein anderer Schwerpunkt, etwa interne Wissensverwaltung oder generische Q&A-Prozesse ausserhalb von Vertragsdokumenten
Fazit: die Schweizer Alternative für produktive Legal Teams
Wer Legora Alternative Schweiz sucht, sucht selten nur ein anderes Tool, sondern eine Lösung, die Schweizer Anforderungen ernst nimmt und im Alltag funktioniert. CASUS setzt dort an, wo Produktivität wirklich entsteht: im Dokument, mit nachvollziehbaren Findings, klaren Standards und einem Workflow, der von Analyse direkt zur umsetzbaren Verbesserung führt.
FAQ: Legora Alternative Schweiz
Ist CASUS wirklich eine Alternative zu Legora?
Ja, wenn deine Bewertungskriterien auf produktiver Dokumentenarbeit, Datenschutzanforderungen und standardisierbaren Workflows liegen. CASUS deckt zentrale Workflows für Vertragsarbeit ab, inklusive AI-Chat im Dokument, Benchmark gegen Standards, Risk & Quality Review, Proofread, Legal Research und AI Data Room.
Wo werden Daten verarbeitet und gespeichert?
CASUS ist auf Hosting in der Schweiz oder EU ausgerichtet. Für Teams, die Datenresidenz als Kriterium haben, ist das ein zentraler Unterschied im Vergleich zu Lösungen, die primär global und Enterprise-getrieben aufgesetzt sind.
Gehen Daten in die USA?
CASUS ist so positioniert, dass keine Datenübertragung in die USA vorgesehen ist. Für Kanzleien und In-House Teams, die das als harte Vorgabe haben, ist das häufig ein Entscheidungsfaktor.
Ist CASUS günstiger als Legora und warum?
Preisvergleiche sind selten sinnvoll, wenn eine Seite stark über individuelle Enterprise-Angebote arbeitet. In der Praxis entscheidet die Kostenlogik: Wie viel Zeit spart ihr in Review, Rework, Formatierung und Standardisierung? CASUS zielt darauf, Kosten vor allem über Workflow-Effizienz im Dokument und einheitliche Qualität zu reduzieren – und das Plug & Play.
Welche Features deckt CASUS ab?
AI-Chat im Dokument inklusive Agent Mode, Benchmark gegen Playbooks, Proofread für Konsistenz und formale Checks, Risk & Quality Review mit priorisierten Findings und Formulierungsoptionen, Legal Research mit quellenbasierten Ergebnissen, und AI Data Room für Extraktion und Vergleich über viele Dokumente.
Für Kanzleien oder In-House besser geeignet?
Beides. Kanzleien profitieren meist von schnellerer Review- und Verhandlungsarbeit mit sauberer Umsetzung in Word. In-House Teams profitieren zusätzlich von Standardisierung über Playbooks, konsistenter Qualität im Team und Skalierung über Data-Room-Workflows.
Wie schnell kann man starten?
CASUS ist gezielt als Plug & Play Lösung konzipiert und kann daher auch in grösseren Team sehr schnell eingeführt werden. Das Word Add-in kann im Microsoft Store heruntergeladen werden oder über den Admin Bereich unternehmensweit bereitgestellt werden. Keine langen Change-Prozesse sondern sofortiger Nutzen.







