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Harvey Alternative Schweiz: CASUS im Vergleich für Kanzleien und In-House Legal

Veröffentlicht am

12. Februar 2026

von

Mathias Ringler CASUS

Mathias Ringler

|

Founder's Associate

CASUS vs Harvey

Kurzüberblick: Für wen dieser Vergleich gedacht ist

Wer nach einer Harvey Alternative in der Schweiz sucht, meint selten nur Funktionen. Meist geht es um drei Dinge: Datenflüsse, Alltagstauglichkeit im Dokument und ein Preismodell, das auch bei Team-Rollout nicht aus dem Ruder läuft. Dieser Beitrag richtet sich an Schweizer Kanzleien und In-House Legal Teams, die Legal AI produktiv einsetzen wollen, ohne beim Mandatsgeheimnis, bei Compliance oder bei der Qualität der Arbeitsergebnisse Abstriche zu machen.

Kanzleien vs. In-House Legal – unterschiedliche Anforderungen, gleiche Risiken

Kanzleien brauchen vor allem Verlässlichkeit im Umgang mit sensiblen Mandatsdaten, saubere Nachvollziehbarkeit und gleichbleibende Qualität über mehrere Jurist:innen hinweg. In-House Teams priorisieren häufig Skalierung, Standardisierung und Geschwindigkeit, etwa bei NDAs, DPAs, Einkaufsverträgen, Lizenzthemen oder wiederkehrenden Verhandlungen.

Die Risiken sind in beiden Welten ähnlich:

  • Unklare Datenresidenz und ungewollte Datenflüsse über Drittstaaten

  • Tool-Hopping und Medienbrüche, die Zeit kosten und Fehler produzieren

  • Uneinheitliche Arbeitsqualität, wenn Standards nicht konsequent eingehalten werden

  • Kostenmodelle, die mit Nutzung und Seats plötzlich explodieren

Warum suchen so viele nach „Harvey Alternative Schweiz“?

Der Suchbegriff ist ein Signal: Viele Teams wollen die Produktivität von Legal AI, aber nicht die Risiken, die sich aus internationalen Setups ergeben können. Besonders in der Schweiz stehen Datenschutz, Mandatsgeheimnis und nachvollziehbare Arbeitsresultate im Vordergrund.

Datenschutz, Mandatsgeheimnis & US-Datenflüsse als Dealbreaker

Wenn Daten über US-Infrastrukturen oder US-Anbieter-Setups laufen, stellt sich schnell die Frage, ob das mit dem eigenen Risikoprofil vereinbar ist. Selbst wenn Inhalte verschlüsselt sind, zählen in der Praxis oft auch Metadaten, Zugriffspfade, Subprozessoren und die Frage, welche juristischen Zugriffsmöglichkeiten in anderen Rechtsräumen grundsätzlich bestehen.

Für viele Schweizer Organisationen ist deshalb nicht entscheidend, ob ein Anbieter grundsätzlich sicher ist, sondern ob das Setup konkret zu den internen Vorgaben, Branchenanforderungen und dem Mandatsgeheimnis passt.

Kosten & Skalierung: Legal AI muss wirtschaftlich bleiben

Legal AI wird erst dann strategisch relevant, wenn mehr als ein oder zwei Power-User damit arbeiten. Genau dort beginnen häufig die Budgetfragen:

  • Was kostet ein breiter Rollout auf ein Team?

  • Was passiert bei hoher Nutzung, etwa bei Data Rooms oder vielen Reviews?

  • Welche Add-ons sind notwendig, damit der Workflow wirklich funktioniert?

Wenn die Kosten pro User sehr hoch sind, wird Legal AI schnell zur Speziallösung statt zum Standardwerkzeug.

CASUS als Schweizer Alternative zu Harvey

CASUS positioniert sich als Schweizer Legal AI Plattform für Kanzleien und In-House Legal Teams, mit Fokus auf Dokumentenarbeit direkt in Microsoft Word oder in der WebApp. Zentral ist dabei ein Setup, das auf Schweizer Anforderungen ausgerichtet ist, statt diese nachträglich in ein globales Standardmodell einzupassen.

Schweizer Datenresidenz: Keine Daten in die USA

Für viele Schweizer Teams ist die klare Aussage entscheidend: keine Datenübertragung in die USA. Das reduziert Komplexität in der Risikobeurteilung und vereinfacht interne Freigaben, besonders bei sensiblen Mandaten, Transaktionen oder Personaldaten.

Security- und Compliance-Setup für Schweizer Anforderungen (DSG/DSGVO)

Im Schweizer Kontext zählt nicht nur, ob ein System gut funktioniert, sondern ob es sich sauber in Governance und Compliance integrieren lässt. CASUS setzt hier auf ein Sicherheitssetup, das für Schweizer und europäische Anforderungen gedacht ist, inklusive klarer Datenresidenz und Einstellungen wie Zero Data Retention und No Human Review.

Preisvorteil: Warum CASUS deutlich günstiger ist

Wenn Legal AI nicht nur punktuell, sondern als Arbeitsstandard eingeführt werden soll, ist das Preismodell ein entscheidender Hebel. CASUS ist darauf ausgelegt, wirtschaftlich skalieren zu können, damit nicht jeder zusätzliche Seat den Business Case kippt.

(mehr dazu weiter unten im Beitrag)

Feature-Vergleich auf einen Blick: Harvey vs. CASUS

Wichtig vorweg: Ein fairer Vergleich ist weniger ein Feature-Checklist-Spiel, sondern die Frage, ob ein Tool im Schweizer Alltag messbar Zeit spart und dabei kontrollierbare, brauchbare Resultate liefert. Die folgenden Punkte zeigen, wie CASUS typische Legal-AI-Workflows abdeckt.

1) AI-Chat in Dokumenten: Verträge gezielt navigieren und mit Agent-Mode Vertragsänderungen sofort im Dokument umsetzen

Im Alltag geht es selten um eine Zusammenfassung des ganzen Vertrags. Es geht um gezielte Fragen, sofortige Fundstellen und schnelle Umsetzung. Der CASUS AI-Chat erlaubt es, direkt im Dokument zu arbeiten: Fragen stellen, relevante Passagen finden und zur Stelle springen. Der Agent Mode setzt Änderungen direkt im Dokument um, inklusive Struktur, Nummerierung und Formatierung.

Praxisbeispiel Kanzlei: Sie prüfen eine Haftungsklausel in einem Liefervertrag. Statt zu suchen, fragen Sie nach Haftungsumfang, Cap, Ausschlüssen und Laufzeit. Sie springen zur relevanten Stelle und lassen eine alternative Formulierung an der richtigen Position einfügen, ohne Copy-Paste und ohne Formatierungschaos.

Praxisbeispiel In-House: Ein Standard-NDA soll auf Schweizer Schreibweise und interne Begriffe angepasst werden. Agent Mode übernimmt Umformulierungen und prüft Konsistenz im ganzen Dokument.

2) Benchmark / Playbook-Check: fehlende Klauseln & Abweichungen erkennen

Benchmark ist der Kern vieler Qualitäts-Workflows: Entspricht das Dokument dem internen Standard oder einem etablierten Playbook. CASUS prüft, ob Standardklauseln vorhanden sind, ausreichend ausgestaltet sind oder abweichen. Typische Lücken werden sichtbar, etwa Datenschutz, Kündigung, Haftung oder IP Ownership.

Entscheidend ist die Umsetzung: Aus einem Finding wird eine konkrete Empfehlung. Fehlende oder schwache Teile lassen sich als passende Klausel an der richtigen Stelle einfügen, korrekt formatiert. Zusätzlich kann die Übereinstimmung mit dem Standard als Prozentwert ausgewiesen werden, was das Reporting im Team erleichtert.

3) Proofread: Sprache, Schweizer Schreibweise & Konsistenz absichern

CASUS Proofread ist kein Ersatz für juristische Würdigung, aber ein starker Qualitätshebel vor Versand oder Signing. CASUS prüft Rechtschreibung, Grammatik und Stil, ohne die juristische Bedeutung zu verändern, und achtet auf Schweizer Schreibweise mit ss statt ß. Dazu kommen typische Dokumentfehler:

  • falsche oder fehlende Cross-References

  • inkonsistente Definitionen und Terminologie

  • widersprüchliche Fristen oder Laufzeiten

  • Platzhalter und offene Stellen

  • Nummerierung und Format-Konsistenz

Das reduziert die typischen Peinlichkeiten und Risiken, die in hektischen Phasen entstehen.

4) Risk & Quality Review: Red-Flags priorisieren + Risk Report erstellen

Bei Reviews zählt Priorisierung. Nicht jede Abweichung ist kritisch, nicht jede rote Flagge ist verhandlungsrelevant. CASUS Review identifiziert Risiken, ordnet sie Parteien zu und priorisiert nach niedrig, mittel, hoch. Dazu kommen konkrete Formulierungsoptionen, die direkt in Word übernommen werden können, sauber formatiert.

Praxisbeispiel M&A oder Commercial: Der Review zeigt unausgewogene Klauseln aus Sicht der eigenen Partei, priorisiert die Punkte und liefert konkrete Alternativen. Das beschleunigt die Verhandlungsstrategie und verbessert die Konsistenz über mehrere Reviewer hinweg.

5) Legal Research: Juristische Recherche mit sicheren Quellen

In der Schweiz ist Research oft dann heikel, wenn Ergebnisse nicht nachvollziehbar sind. CASUS bietet einen Legal-Research-Modus, der auf Gesetze, Rechtsprechung und juristisch belastbare Quellen setzt und strukturierte Ergebnisse liefert, die sich in Arbeitsergebnisse integrieren lassen.

Wichtig ist die Praxisnähe: Sie bekommen nicht nur eine Aussage, sondern eine nachvollziehbare Struktur, Argumentationslinien mit Pro und Contra sowie Handlungsempfehlungen, etwa Position halten, Fallback anbieten oder Zusatzklausel ergänzen.

6) AI Data Room: Klauseln über viele Dokumente extrahieren & vergleichen

Bei Data Rooms geht es um Parallelisierung: viele Dokumente, definierte Felder, tabellarische Auswertung. CASUS extrahiert Inhalte nach von Ihnen definierten Feldern und liefert eine Tabelle, die sich für Excel, Due Diligence und Compliance eignet. Damit werden Klausel-Matrizen möglich, etwa Haftung, IP, SLA oder Kündigungsfristen pro Dokument.

Zusätzlich können Auffälligkeiten markiert und nach Risiko priorisiert werden, zum Beispiel Haftung ohne Cap oder Kündigungsfrist über zwölf Monate. Für Datenschutz-Use-Cases kann der AI Data Room personenbezogene Daten erkennen, sensible Kategorien priorisieren und bei der Anonymisierung unterstützen, wenn Dokumente sicher weitergegeben werden sollen.

Was bei „Harvey Alternativen Schweiz“ wirklich entscheidet

Wenn man ehrlich ist, entscheidet selten die schönste Demo. Entscheidend ist, ob ein Tool im Team-Alltag funktioniert, sauber kontrollierbar ist und sich wirtschaftlich ausrollen lässt.

Workflow-Fit: im Dokument (Word) statt Tool-Hopping

Der grösste Produktivitätsverlust entsteht durch Wechsel zwischen Tools, Copy-Paste, Formatierungsbrüche und Kontextverlust. Wenn Analyse und Umsetzung direkt im Dokument passieren, wird Legal AI vom Experiment zum Prozess. CASUS ist genau darauf ausgerichtet, inklusive Übernahme von Änderungen mit korrekter Formatierung.

Kontrollierbarkeit: Nachvollziehbarkeit, Fundstellen, Standards

Legal Teams müssen erklären können, warum sie etwas ändern, empfehlen oder eskalieren. Das gelingt nur, wenn Ergebnisse nachvollziehbar sind, mit klaren Fundstellen im Dokument, strukturierten Findings und einem Standardbezug wie Playbook oder Best Practices. CASUS zielt auf genau diese Kontrollierbarkeit im Workflow.

Team-Skalierung: Einheitliche Qualität über mehrere Jurist:innen hinweg

Skalierung heisst nicht nur mehr Seats. Es heisst gleiche Standards, gleiche Review-Logik, gleiche Outputqualität. Workflows wie Benchmark und Risk Review helfen, dass zwei Jurist:innen beim selben Vertrag nicht zu völlig unterschiedlichen Resultaten kommen, und dass Junior und Senior schneller auf einen gemeinsamen Nenner kommen.

Kostenvergleich: Warum günstig nicht billig heisst

Preis ist nicht nur eine Zahl. Es ist die Summe aus Seats, Nutzung, Add-ons und dem Aufwand, das Tool produktiv zu machen. Günstig ist nicht billig, wenn es echte Arbeit spart und das Risiko reduziert.

Typische Preishebel (Seats, Usage, Add-ons) – wo es schnell teuer wird

In der Praxis treiben oft drei Faktoren die Gesamtkosten:

  • Seats: Hohe Kosten pro User verhindern Team-Rollouts

  • Usage: Abrechnung nach Volumen kann bei intensiver Dokumentarbeit überraschen

  • Add-ons: Features, die man für den Alltag braucht, sind nicht immer im Basispreis enthalten

Zur Einordnung: In einem häufig zitierten Reddit-Thread wird für Harvey von etwa 1200 bis 2400 US-Dollar pro Monat und User gesprochen. Solche Angaben sind nicht verifiziert, zeigen aber, warum viele Teams überhaupt nach Alternativen suchen. Wenn ein Tool in dieser Grössenordnung liegt, wird es schnell zum exklusiven Werkzeug statt zur Teamplattform.

CASUS setzt hier auf ein Modell, das für Schweizer Teams skalierbar bleibt, ohne dass mit jedem zusätzlichen User die Wirtschaftlichkeit bricht.

Entscheidungshilfe: Wann CASUS die bessere Wahl ist – und wann nicht

Kein Tool ist für alle Situationen optimal. Mit den folgenden Punkten können Sie intern schneller entscheiden.

CASUS ist ideal, wenn …

  • Sie eine Schweizer Legal AI Lösung wollen, bei der Daten nicht in die USA fliessen

  • Sie Workflows direkt in Word oder eng am Dokument brauchen, inklusive sauberer Formatierung

  • Sie Playbooks und Standards systematisch durchsetzen wollen, statt jede Prüfung neu zu erfinden

  • Sie Risiko- und Qualitätsreviews priorisiert und strukturiert brauchen, inklusive konkreter Formulierungsoptionen

  • Sie Data Room Extraktionen tabellarisch auswerten und Abweichungen schnell sehen wollen

  • Sie Legal Research nachvollziehbar und arbeitsfähig, statt als generische Antworten benötigen

  • Sie Legal AI wirtschaftlich im Team ausrollen möchten

Eine andere Lösung ist sinnvoll, wenn …

  • Ihr Hauptkriterium ist ein global einheitlicher Stack über viele Länder hinweg, unabhängig von Schweizer Daten- und Governance-Präferenzen

  • Sie primär sehr spezifische Integrationen in ein bestehendes, internationales Tool-Ökosystem priorisieren, die Sie bereits standardisiert eingeführt haben

  • Ihr Use Case liegt weit ausserhalb dokumentzentrierter juristischer Arbeit, etwa wenn Dokumente kaum eine Rolle spielen und Sie andere Prozessautomationen suchen

Fazit: Die Schweizer, günstigere Harvey Alternative für produktive Legal Teams

Wer in der Schweiz nach einer Harvey Alternative sucht, will meist ein Set an klaren Eigenschaften: keine heiklen Datenflüsse, ein Workflow direkt im Dokument, nachvollziehbare Resultate und Kosten, die Team-Skalierung erlauben. CASUS adressiert genau diese Punkte mit Schweizer und EU Hosting, Zero Data Retention und No Human Review, plus Modulen, die Vertragsarbeit, Standards und Data-Room-Analysen praxisnah abdecken.

Wenn Ihr Ziel produktive Legal AI im Alltag ist, nicht nur eine beeindruckende Demo, dann lohnt sich der Blick auf CASUS besonders dann, wenn Word-Workflows, Schweizer Anforderungen und Kostenkontrolle ganz oben auf Ihrer Liste stehen.

FAQ: Harvey Alternative Schweiz

Ist CASUS wirklich eine Harvey Alternative?

Wenn Sie unter Harvey Alternative eine leistungsfähige Legal AI für Vertragsarbeit, Reviews, Playbooks und Research verstehen, dann ja. CASUS deckt typische Workflows ab, setzt aber den Schwerpunkt klar auf Schweizer Anforderungen, Datenresidenz und Arbeit direkt im Dokument.

Gehen bei CASUS Daten in die USA?

CASUS ist als Schweizer Alternative positioniert, mit Hosting in der Schweiz oder EU und ohne Datenübertragung in die USA.

Ist CASUS günstiger als Harvey – und warum?

CASUS ist darauf ausgelegt, wirtschaftlich zu skalieren. Der zentrale Unterschied ist, dass der Rollout auf Teams nicht an sehr hohen Kosten pro User scheitern soll. Zusätzlich reduziert ein Workflow direkt in Word den operativen Aufwand, weil Copy-Paste, Tool-Hopping und Formatierungsarbeit entfallen.

Welche Features deckt CASUS ab?

AI-Chat im Dokument inklusive Agent Mode, Risk and Quality Review, Benchmark gegen Playbooks oder Best Practices, Proofread für Schweizer Schreibweise und Konsistenz, Legal Research mit strukturierten Ergebnissen sowie AI Data Room für Extraktion und Vergleich über viele Dokumente.

Für Kanzleien oder In-House besser geeignet?

Beides. Kanzleien profitieren besonders von Mandatsnähe, Nachvollziehbarkeit und konsistenter Qualität über mehrere Reviewer. In-House Teams profitieren von Standardisierung, Skalierung und Data-Room-Workflows, die viele Dokumente parallel auswertbar machen.

Wie schnell kann man starten?

Wenn Ihre Standards klar sind, können Sie schnell produktiv werden. Besonders schnell geht es bei wiederkehrenden Dokumenttypen wie NDA, DPA, SaaS-Verträgen oder Einkaufskonditionen, weil sich Playbooks und Checklogiken gut operationalisieren lassen.

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